Geldspenden
Ohne finanzielle Unterstützung ist unsere Arbeit in Krisengebieten selbstverständlich nicht möglich, deshalb freuen wir uns darüber ganz besonders. Mit diesen Mitteln werden Notprogramme für Flüchtlinge gestartet, Projekte vor Ort finanziert und Hilfsgüter transportiert. Geldspenden sind online per Lastschrift oder per Überweisung möglich.
Spendenkonto 430 000 117 bei der Sparkasse Roth (BLZ 764 500 00)
Projektpatenschaften
Wer gerne ein bestimmtes Projekt fördern möchte, dem steht auch die Möglichkeit einer gezielten Projektpatenschaft offen. Ein monatlicher, selbstbestimmter Betrag ist eine gute Chance, kontinuirlich dort zu helfen, wo man helfen will. Spenden sind online per Lastschrift oder per Überweisung möglich.
Sachspenden
Früher wurden tonnenweise Sachspenden gesammelt und in langen, gefährlichen, Energie und Transportkosten verursachenden Konvois in die Krisengebiete gebracht. Heute wird in gezielten Projekten vor Ort geholfen. So können Spendengelder effizienter eingesetzt werden. Früher war eine ehrenamtliche Mitarbeiterin eine ganze Woche mit dem Zusammenstellen der Zollpapiere beschäftigt. Diese Zeit kann man besser nutzen.
Zudem sind Sachspenden aus Deutschland in vielen Ländern schon gar nicht mehr erwünscht. In manche Staaten darf man sogar gar keine Medikamente mehr einführen. Neuwaren sind vor Ort oft billiger als der Transport von Gebrauchtem. Zusätzlich stärkt man mit dem Kauf die betroffene Region und ermöglicht den kleinsten Händlern mit einem Geschäft die Chance, sich selbst zu helfen – und das ist sicher die bessere Hilfe. Deshalb hat die Kriegskindernothilfe alle Sammlungen von Gebrauchtgütern eingestellt und ruft nur noch im Bedarfsfall zu gezielten Sachspendensammlungen auf.