Der 50-jährige Familienvater Fran ist gelernter Tischler, doch er ist zu krank, um in seinem Beruf zu arbeiten. Er leidet unter einer chronischen Erkrankung, die im Ausland sehr einfach durch eine Knochentransplantation geheilt werden könnte. Damit sich sein Zustand nicht kontinuierlich verschlimmert, hat Schwester Miriam das scheinbar Unmögliche geschafft und für Fran eine Operation im Ausland organisiert. Seine Frau leidet wegen der Situation so sehr unter Depressionen, dass auch sie nicht mehr arbeiten kann. Von den vier Kindern ist die 18-jährige Lini hoch begabt. Die 15-jährige Schwester Noja leidet an Epilepsie.
Schwester Miriam schreibt: "Derzeit möchte ich gerne hauptsächlich Lin’s Schulausbildung fördern und finanzieren, damit er sich entsprechend seinen Fähigkeiten weiterbilden kann. Aber natürlich unterstützen wir die ganze Familie - es besteht die Aussicht, dass Fran bald wieder arbeiten kann. Bis dahin unterstützen wir natürlich die ganze Familie begleiten, bis sie sich wieder selber helfen kann."
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