"Liebe Freunde in Deutschland!
Mit großer Sorge stelle ich Ihnen hier Familien vor, die in einem europäischen Land am Rand des sozialen Abgrundes leben.
Jeden Tag lese ich in der Tageszeitung über Selbstmorde der Armut wegen. Ich meine, dass es am dringlichsten ist, den Ärmsten, die bisher keine Chance im Leben hatten, zuerst das tägliche Brot zu besorgen, gleichzeitig aber auch den Kindern aus solchen Familien eine Bildung zu ermöglichen.
Ich danke Ihnen für das, was Sie mit Ihren Mitgliedern und Freunden für unsere Familien tun können."
Mit freundlichen, dankbaren Grüßen
Schwester Miriam P.
Inzwischen können bereits 19 Kinder aus diesen Familien Dank der Hilfe der Kriegskindernothilfe Kindergarten, Volksschule, Gymnasium, Berufschule und Universität besuchen. An vier kranke Kinder und vier Erwachsene werden Medikamente kostenlos abgegeben.
Helfen Sie diesen Familien:
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Franga Merdhoci mehr...
Familie Dauti
Familie Dyrmishi